Шта је црква?

Библија каже: Онај који верује у Христа постаје део "цркве" или "цркве".
Шта је то, "црква", "црква"? Како је организована? Која је ваша сврха?

Исус гради своју цркву

Jesus hat gesagt: Ich will meine Gemeinde bauen (Matthäus 16,18). Die Kirche ist ihm wichtig – er hat sie so sehr geliebt, dass er sein Leben für sie hingegeben hat (Epheser 5,25). Wenn wir gesinnt sind wie er, werden auch wir die Kirche lieben und uns ihr hingeben. Kirche oder Gemeinde ist übersetzt aus griech. ekklesia, was Versammlung bedeutet. In Apostelgeschichte19,39-40 wird das Wort im Sinne einer normalen Menschenansammlung gebraucht. Für den Christen hat ekklesia aber einen besonderen Sinn angenommen: alle, die an Jesus Christus glauben.

An der Stelle, an der er das Wort erstmals gebraucht, schreibt Lukas: „Und es kam eine grosse Furcht über die ganze Gemeinde ...“ (Apostelgeschichte 5,11). Er muss nicht erklären, was das Wort bedeutet; seine Leser wussten es schon. Es bezeichnete alle Christen, nicht nur diejenigen, die zu dieser Zeit an diesem Ort versammelt waren. „Gemeinde“ bezeichnet die Kirche, bezeichnet alle Jünger Christi. Eine Gemeinschaft von Menschen, kein Bauwerk.

Ferner bezeichnet Gemeinde auch die örtlichen Versammlungen der Christen. Paulus schrieb„an die Gemeinde Gottes zu Korinth“ (1. Korinther 1,2); er spricht von „alle[n] Gemeinden Christi“ (Röm 4,16). Doch er gebraucht das Wort genauso auch als Sammelname für die Gemeinschaft aller Gläubigen, wenn er sagt, dass „Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie dahingegeben“ (Epheser 5,25).

Заједница постоји на неколико нивоа. На једном нивоу стоји универзална црква или црква која обухвата све људе на свету који тврде да су Господин и Спаситељ Исуса Христа. На другом нивоу, локалне заједнице, општине у строгом смислу, су регионалне групе људи који се редовно састају. На средњем нивоу леже деноминације или деноминације, које су групе заједница које заједнички раде на заједничкој историји и основи вјере.

Локалне заједнице понекад укључују и невјернике - чланове породице који не исповиједају Исуса као Спаситеља, али који још увијек учествују у црквеном животу. То може укључивати и људе који себе сматрају хришћанима, али се претварају да су нешто. Искуство показује да неки од њих касније признају да нису прави хришћани.

Зашто нам је потребна црква

Viele Menschen bezeichnen sich als christgläubig, wollen sich aber keiner Kirche anschliessen. Auch dies muss als Fehlhaltung bezeichnet werden. Das Neue Testament zeigt: DerNormalfall besteht darin, dass Gläubige einer Versammlung angehören (Hebräer 10,25).

Immer wieder ruft Paulus die Christen zum Füreinander und Miteinander, zum gegenseitigenDienen, zur Einheit auf (Röm 12,10; 15,7; 1. Korinther 12,25; Galater 5,13; Epheser 4,32; Philipper 2,3; Kolosser 3,13;1Thess 5,13). Diesem Appell zu folgen ist für den Einzelgänger, der keine Nähe zu anderenGläubigen will, so gut wie unmöglich.

Црква нам може дати осјећај припадности, осјећај кршћанског заједништва. Може нам пружити минимум духовне сигурности, тако да се не изгубимо чудним идејама. Црква нам може дати пријатељство, заједништво, охрабрење. Она нас може научити стварима које сами не бисмо учили. Она може помоћи у образовању наше дјеце, може нам помоћи да постанемо дјелотворније "обожавање", може нам пружити прилике за друштвене услуге које растемо, често незамислене.

Allgemein lässt sich sagen: Der Gewinn, den uns eine Gemeinde schenkt, steht im Verhältnis zum Engagement, das wir investieren. Aber der wohl wichtigste Grund für den einzelnen Gläubigen, sich einer Gemeinde anzuschliessen, ist: Die Kirche braucht uns. Gott hat den einzelnen Gläubigen unterschiedliche Gaben geschenkt und will, dass wir zusammenarbeiten„zum Nutzen aller“ (1. Korinther 12,4-7). Erscheint nur ein Teil der Belegschaft zur Arbeit, dann nimmt es nicht wunder, dass die Kirche nicht so viel schafft wie erhofft oder dass wir nicht so gesund sind wie erhofft. Leider fällt manchem das Kritisieren leichter als das Helfen.

Die Kirche braucht unsere Zeit, unsere Fähigkeiten, unsere Gaben. Sie braucht Menschen, auf die sie sich verlassen kann – sie braucht unseren Einsatz. Jesus hat dazu aufgerufen, um Arbeiter zu beten (Matthäus 9,38). Er will, dass jeder einzelne von uns anpackt und nicht nur den passiven Zuschauer spielt. Wer ohne Gemeinde Christ sein will, der setzt seine Kraft nicht so ein, wie wir sie laut Bibel einsetzen sollen, helfend nämlich. Die Kirche ist eine „Gemeinschaft zur gegenseitigen Hilfe“, und wir sollten einander helfen, wissend, dass der Tag kommen mag (ja schon gekommen ist), dass wir selbst Hilfe brauchen.

Црква / Заједница: слике и симболи

Црква се обраћа на различите начине: Божји народ, Божја породица, Христова невеста. Ми смо зграда, храм, тело. Исус нам је говорио као овце, као поље, као виноград. Сваки од ових симбола илуструје другу страну цркве.

Auch viele Gleichnisse vom Reich aus Jesu Mund sprechen von der Kirche. Wie ein Senfkorn hat die Kirche klein angefangen und ist gross geworden (Matthäus 13,31-32). Die Kirche ist wie ein Feld, auf dem neben Weizen auch Unkraut wächst (Verse 24-30). Sie ist wie ein Netz, das gute Fische fängt wie auch schlechte (Verse 47-50). Sie ist wie ein Weinberg, in dem manche lange arbeiten, manche nur kurze Zeit (Matthäus 20,1-16). Sie gleicht Knechten, die von ihrem Herrn Geld anvertraut bekamen und es teils gut, teils schlecht anlegten (Matthäus 25,14-30). Jesus nannte sich Hirte und seine Jünger Herde (Matthäus 26,31); seine Aufgabe war, verlorene Schafe zu suchen (Matthäus 18,11-14). Er beschreibt seine Gläubigen als Schafe, die geweidet und versorgt werden müssen (Johannes 21,15-17). Auch Paulus und Petrus benutzen dieses Sinnbild und sagen, Kirchenführer müssten „die Herde weiden“ (Apostelgeschichte 20,28; 1Petrus 5,2).

Wir seien „Gottes Bau“, schreibt Paulus in 1. Korinther 3,9. Das Fundament ist Christus (Vers11), darauf ruht der aus Menschen bestehende Bau. Petrus nennt uns „lebendige Steine, erbaut zum geistlichen Hause“ (1Petrus 2,5). Miteinander werden wir erbaut „zu einer Wohnung Gottes im Geist“ (Epheser 2,22). Wir sind der Tempel Gottes, der Tempel des Heiligen Geistes (1. Korinther 3,17;6,19). Zwar kann Gott an jedem Ort angebetet werden; die Kirche aber hat Anbetung als zentralen Sinn.

Wir sind „Gottes Volk“, sagt uns 1. Petrus 2,10. Wir sind, was das Volk Israel hatte sein sollen: „das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums“ (Vers 9; siehe 2Mose 19,6). Wir gehören Gott, weil Christus uns mit seinem Blut erkauft hat (Offenbarung 5,9). Wir sind Gottes Kinder, er ist unser Vater (Epheser 3,15). Als Kinder ist uns ein grosses Erbe zuteil geworden, und dafür wird von uns erwartet, dass wir ihm gefällig sind und seinem Namen Ehre machen.

Свето писмо нас такође назива Христовом невестом - име које одзвања са колико нас Христ воли и које дубоке промене се дешавају у нама тако да можемо имати тако блиски однос са Сином Божјим. У многим својим параболама, Исус позива људе на свадбу; Овде смо позвани да будемо млада.

„Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet“ (Offenbarung 19,7). Wie „bereiten“ wir uns? Durch ein Geschenk: „Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen“ (Vers8). Christus reinigt uns „durch das Wasserbad im Wort“ (Epheser 5,26). Er stellt die Kirche vor sich, nachdem er sie herrlich und makellos gemacht hat, heilig und untadelig (Vers 27). Er wirkt in uns.

radeći заједно

Das Sinnbild, das am besten veranschaulicht, wie Gemeindemitglieder sich gegeneinander verhalten sollen, ist das des Leibes. „Ihr aber seid der Leib Christi“, schreibt Paulus, „und jeder von euch ein Glied“ (1. Korinther 12,27). Jesus Christus „ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde“ (Kolosser 1,18), und wir alle sind Glieder des Leibes. Wenn wir mit Christus vereint werden, werden wir auch untereinander vereint, und wir sind einander – im wahrsten Sinn – verpflichtet.Niemand kann sagen: „Ich brauche dich nicht“ (1. Korinther 12,21), niemand kann sagen, er habe mit der Gemeinde nichts zu tun (Vers 18). Gott verteilt unsere Gaben, damit wir zum gemeinsamen Nutzen zusammenarbeiten und bei dieser Zusammenarbeit einander helfen und Hilfe empfangen. Im Leib sollte „keine Spaltung“ sein (Vers 25). Häufig polemisiert Paulus gegen den Parteiengeist; wer Zwietracht sät, soll sogar aus der Gemeinde ausgeschlossen werden (Röm 16,17; Titus 3,10-11). Gott lässt die Gemeinde „wachsen in allen Stücken“ dadurch, dass „jedes Glied das andere unterstützt nach dem Mass seiner Kraft“ (Epheser 4,16). Leider ist die christliche Welt gespalten in Denominationen, die miteinander nicht selten in Fehde liegen. Die Kirche ist noch nicht vollkommen, weil keines ihrer Glieder vollkommen ist. Dennoch: Christus will eine einige Kirche (Johannes 17,21). Dies muss nicht organisatorischen Zusammenschluss bedeuten, setzt aber doch eine gemeinsame Zielrichtung voraus. Wahre Einheit kann nur gefunden werden, indem wir uns um immer grössere Christusnähe bemühen, Christi Evangelium predigen, nach seinen Grundsätzen leben. Das Ziel heisst, ihn zu propagieren, nicht uns selbst. Allerdings hat das Vorhandensein unterschiedlicher Denominationen auch einen Vorteil: Durch unterschiedliche Ansätze erreicht die Botschaft Christi mehr Menschen auf eine Weise, die sie verstehen können.

Организација

У хришћанском свету постоје три основна облика црквене организације и устава: хијерархијски, демократски и репрезентативни. Они се називају епископским, конгрегационим и презбитеријалним.

Сваки основни тип има своје варијанте, али у принципу, епископални модел значи да старији пастир има моћ да одређује црквене принципе и одређује пастире. У конгрегационом моделу саме цркве одређују ова два фактора: у презбитеријанском систему моћ је подељена између деноминације и цркве; Изабрани су старјешине којима се дају надлежности.

Eine besondere Gemeinde bzw. Kirchenstruktur schreibt das Neue Testament nicht vor. Es spricht von Aufsehern (Bischöfen), Ältesten und Hirten (Pastoren), wobei diese Amtsbezeichnungen ziemlich austauschbar erscheinen. Petrus gebietet Ältesten, Hirten und Aufseherfunktion auszuüben: „Weidet die Herde ... achtet auf sie“ (1Petrus 5,1-2). Mit ähnlichen Worten gibt Paulus Ältesten die gleichen Anweisungen (Apostelgeschichte 20,17 u. 28).

Die Gemeinde zu Jerusalem wurde von einer Gruppe Ältester geleitet; die Gemeinde zu Philippi von Bischöfen (Apostelgeschichte 15,1-2; Philipper 1,1). Paulus liess Titus auf Kreta, damit er dort Älteste einsetzen sollte; er schreibt einen Vers über Älteste und mehrere über Bischöfe, als seien das gleichbedeutende Begriffe für Gemeindevorstände (Titus 1,5-9). Im Hebräerbrief (13,7, Mengeund Elberfelder Bibel) werden die Gemeindevorsteher einfach „Führer“ genannt. Luther übersetzt an dieser Stelle „Führer“ mit „Lehrer“, ein Begriff, der ebenfalls des Öfteren auftaucht (1. Korinther 12,29; Jakobus 3,1). Die Grammatik von Epheser 4,11 deutet darauf, dass „Hirten“ und „Lehrer“ derselben Kategorie angehörten. Eine der Hauptqualifikationen von Amtsträgern in der Gemeinde musste sein, dass sie „... tüchtig sind, auch andere zu lehren“ (2Tim2,2).

Als gemeinsamer Nenner bleibt festzuhalten: Es wurden Gemeindeführer eingesetzt. Es gab ein gewisses Mass an Gemeindeorganisation, wobei die genauen Amtsbezeichnungen eher nebensächlich waren. Die Mitglieder waren gehalten, den Amtsträgern Achtung und Gehorsam entgegenzubringen (1Thess 5,12; 1. Timotheus 5,17; Hebräer 13,17).

Gebietet der Älteste etwas Falsches, soll die Gemeinde keinen Gehorsam leisten; im Normalfall aber wurde erwartet, dass die Gemeinde den Ältesten unterstützte. Was tun Älteste? Sie stehen der Gemeinde vor (1. Timotheus 5,17). Sie weiden die Herde, sie führen durch Vorbild und Lehre. Sie wachen über die Herde (Apostelgeschichte 20,28). Sie sollen nicht diktatorisch herrschen, sondern dienen (1Petrus 5,23), „damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden“ (Epheser 4,12).Wie werden Älteste bestimmt? In ein paar Fällen bekommen wir Auskunft: Paulus setzt Älteste ein (Apostelgeschichte 14,23), geht davon aus, dass Timotheus Bischöfe einsetzt (1. Timotheus 3,1-7), und bevollmächtigte Titus, Älteste einzusetzen (Titus 1,5). In diesen Fällen jedenfalls war eine Hierarchie gegeben. Beispiele dafür, dass eine Gemeinde ihre Ältesten selbst wählt, finden wir nicht.

ђакони

Међутим, у Делима КСНУМКС-КСНУМКС видимо како цркве бирају тзв. Ови људи су изабрани да подијеле храну потребитима, а апостоли су их ставили на дужност. Тако су се апостоли могли концентрисати на духовни рад, а физички рад је такође обављен (стих КСНУМКС). Ова разлика између духовног и физичког црквеног рада може се наћи иу КСНУМКС-у. Петер КСНУМКС-КСНУМКС.

Званичници за ручни рад су често ђакони, према грчком диаконео, служе. "Служити" у принципу треба да буду сви чланови и вође, али за служење дужности у ужем смислу, постојали су сопствени агенти. Чак се и тенске ђаконе спомињу у најмање једном мјесту (Ром КСНУМКС).

Paulus nennt Timotheus eine Reihe von Eigenschaften, die ein Diakon besitzen muss (1Tim3,8-12), ohne genau zu sagen, worin ihr Dienst bestand. Folglich geben unterschiedliche Denominationen den Diakonen unterschiedliche Aufgaben, die vom Saalwart bis zur Finanzbuchhaltung reichen.Wichtig ist bei Führungsämtern nicht der Name, nicht ihre Struktur und auch nicht die Art, wie sie besetzt werden. Wichtig ist ihr Sinn und Zweck: dem Gottesvolk Hilfe zu geben bei seiner Reifung „zum vollen Mass der Fülle Christi“ (Epheser 4,13).

Смисао заједнице

Christus hat seine Gemeinde erbaut, er hat seinem Volk Gaben und Führung gegeben, und er hat uns Arbeit gegeben. Ein Hauptsinn der kirchlichen Gemeinschaft ist der Gottesdienst, der Kultus. Gott hat uns berufen, „dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht“ (1Petrus 2,9). Gott sucht Menschen, die ihn anbeten (Johannes 4,23), die ihn mehr lieben als alles andere (Matthäus 4,10). Was wir tun, ob als Individuen oder als Gemeinde, soll stets ihm zur Ehre geschehen (1. Korinther 10,31). Wir sollen Gott „allezeit das Lobopfer darbringen“ (Hebräer 13,15).

Es ist uns geboten: „Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern“ (Epheser 5,19). Wenn wir uns als Gemeinde versammeln, singen wir Gottes Lobpreis, be- ten zu ihm und hören sein Wort. Dies sind Formen des Gottesdienstes. Desgleichen dasAbendmahl, desgleichen die Taufe, desgleichen der Gehorsam.

Ein weiterer Sinn der Gemeinde ist das Lehren. Es steht im Herzen des Missionsbefehls: „... lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe“ (Matthäus 28,20). Gemeindeführer sollten lehren, und jedes Mitglied sollte die anderen lehren (Kolosser 3,16). Wir sollen einander ermahnen (1. Korinther 14,31; 1Thess 5,11; Hebräer 10,25). Für dieses gegenseitige Stützen und Lehren sind Kleingruppen der ideale Rahmen.

Wer sich um Gaben des Geistes bemühe, sagt Paulus, der solle danach trachten, die Gemeinde zu erbauen (1. Korinther 14,12). Das Ziel heisst: erbauen, ermahnen, stärken, trösten (Vers3). Alles, was in der Versammlung geschieht, soll aufbauend für die Gemeinde sein (Vers 26). Jünger sollen wir sein, Menschen, die das Wort Gottes kennen lernen und anwenden. Die Urchristen wurden gelobt, weil sie „beständig“ blieben „in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet“ (Apostelgeschichte 2,42).

Ein dritter Hauptsinn der Gemeinde ist das „soziale Dienen“. „Darum ... lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen“, fordert Paulus (Galater 6,10). Vorrangig gilt unsere Verpflichtung unserer Familie, dann der Gemeinde und dann der Welt um uns. Das zweithöchste Gebot lautet: Liebe deinen Nächsten (Matthäus 22,39). Unsere Welt hat viele physische Bedürfnisse, und wir sollten sie nicht ignorieren. Amos meisten aber bedarf sie des Evangeliums, und das sollten wir ebenfalls nicht ignorieren. Als Teil unseres „sozialen Dienens“ soll die Kirche die gute Nachricht von der Erlösung durch Jesus Christus predigen. Keine andere Organisation tut dieses Werk – es ist Aufgabe der Kirche. Jeder Arbeiter wird dazu gebraucht – manche an der „Front“, andere in der „Etappe“. Die einen pflanzen, die anderen düngen, die anderen ernten; wenn wir zusammenarbeiten, wird Christus die Kirche wachsen lassen (Epheser 4,16).

би Мицхаел Моррисон


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